Straßenangerdorf der Gemeinde mit 108 Einwohnern

Olganitzer Flur mit Schullandheim

Lage: Olganitz liegt ca. 3 km nordöstlich von Cavertitz, am südöstlichen Rand der Dahlener Heide.

Geschichte: Erstmals wurde das Dorf 1242 erwähnt als "Dolganewiz". 1559 gehörte Olganitz zum  Mühlberger Kloster. Im 16 Jahrhundert gelangte es zum Amt Wurzen und schließlich zum Amt Oschatz im Jahre 1815. Im 19. Jahrhundert belieferte die hiesige Tongrube die Töpfer in Strehla und Oschatz. Nach dem letzten Krieg kamen viele Flüchtlinge nach Olganitz.

Aktivitäten: Sehenswert ist die ursprünglich romanische Dorfkirche aus dem Jahre 1396. Außerdem gibt es eine Bungalowsiedlung, westlich des Ortes, welche zu Urlaubsbesuchen insbesondere für Schulen, Behinderte, Kinder, Jugendliche und Gruppen herzlich einlädt. Im Objekt befindet sich der Schenkenteich mit einer herrlichen Bademöglichkeit. Diese Siedlung wurde vom Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. als Schullandheim erworben. Es besteht auch eine Anbindung an das Radwandernetz der  Leipzig-Elbe- Radroute und an den  internationalen Elberadweg.