Nachrichten und Infos aus der Gemeinde

Grundschule und Heizung!

von

Liebe Eltern unser Grundschüler und Grundschülerinnen,

mich erreichten am heutigen Tage aufgeregte Anrufe von Eltern unserer Grundschüler zum Thema Wärme in der Schule. Mit den folgenden Zeilen möchte ich die Aufregung für alle minimieren und im besten Fall beseitigen.

Augenscheinlich ist es zu einem Missverständnis zwischen Gemeindeverwaltung und Grundschule gekommen, welches ich nach den Anrufen der Eltern umgehend aufgeklärt und behoben habe.

Es existiert eine Handlungsanweisung für die Grundschule, mit welcher die Lehrerschaft zum sorgsamen Umgang mit Energie angehalten wird. Derartige Handlungsanweisungen sind im Berufsalltag üblich, da häufig dienstlich anders agiert wird als vielleicht in den eigenen vier Wänden.

Klar ist, im Vordergrund stehen immer die Gesundheit der Kinder und der Lehrer, weshalb die Räume weder zu kalt noch zu warm sein dürfen.

Für die Wärme in den Unterrichtsräumen und im Schulgebäude gilt daher - wie eh und je - die Arbeitsstättenrichtlinie aus 2004 ohne Einschränkung.  Diese Richtlinie sieht mindestens 20 Grad und maximal 22 Grad in Unterrichtsräumen vor.

Dies sollte in der Vergangenheit bereits grundsätzlich immer der Fall gewesen und von den Lehrern so gehandhabt worden sein.

Die ausgereichte Handlungsweise an die Grundschule ist im Wesentlichen zur Sensibilisierung des sorgsamen Umgangs mit Energie zu verstehen und nicht als Panikmache für Lehrer und Eltern.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Es grüßt Sie Ihre

 

Christiane Gürth
Bürgermeisterin

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